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BDIA Berlin-Brandenburg im "Neuen Museum" am 30. März 2009, um 10.00 Uhr wir danken Herrn Henze für die Führung durch das Haus
Das Neue Museum gehörte zu den bedeutendsten Bauvorhaben seiner Zeit in Preußen. Das von Friedrich August Stüler zwischen 1843 und 1855 errichtete Neue Museum in Berlin stellt sowohl als Teil des Gesamtensembles der Museumsinsel als auch als solitäres Bauwerk ein herausragendes Dokument des Museumsbaus des 19. Jahrhunderts dar.
Da das Alte Museum schon kurz nach seiner Eröffnung nicht mehr genug Platz bot, erhielt Friedrich August Stüler den Auftrag für den Bau des Neuen Museums, das 1859 eröffnet wurde. Die Innenausstattung der drei Ausstellungsgeschosse wurde durch die wichtigsten Maler des Berliner Spätklassizismus realisiert. Hierzu zählen die berühmten Kaulbach-Fresken im Treppenhaus. Die sich über alle drei Geschosse hinziehende Treppenhalle erzielt eine starke Raumwirkung. Das Neue Museum wurde bei Bombenangriffen 1943 und 1945 stark beschädigt. Erst 1985 wurde ein Wiederaufbau des Gebäudes beschlossen, erste Notsicherungen und eine neue Fundamentierung erfolgten 1989. Das Architekturbüro David Chipperfield saniert das Neue Museum im Rahmen des Masterplans Museumsinsel. Nach der voraussichtlichen Wiedereröffnung im Herbst 2009 werden sich das Ägyptische Museum und Papyrussammlung und ein Teil des Museums für Vor- und Frühgeschichte im Neuen Museum präsentieren. Impressionen vom Neuen Museum - zur Diashow - |
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Die Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin steht für Porzellan und stilprägendes Design auf höchstem Niveau. Bis heute wird am historischen Standort das über Generationen gewachsene Handwerk einer kreativen Manufaktur gepflegt, der der Preußenkönig Friedrich der Große im Jahr 1763 Namen und Zeichen gab. |
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PORCELAINGRES "WERKSBESICHTIGUNG" und EINLADUNG zur "TERRA SEE"
PROGRAMMABLAUF Ca. 10:00 Uhr Anreise mit eigenem PKW bis 12:00 Uhr Einführung in die Produktwelt von Porcelaingres bis 13:00 Uhr Porcelaingres Werksführung 13:00 - 14:00 Uhr Mittagsbüfett ab 14:00 Uhr Abfahrt zur Rundfahrt durch das IBA-Gelände gegen 16:30 Uhr Rückfahrt zu Porcelaingres + Heimfahrt http://www.porcelaingres.de/ http://www.iba-see.de/ |
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BDIA - Weiterbildungsveranstaltung "Kreative Wandgestaltung" am 24. November 2006 Die allen bekannte Firma Brillux lädt uns zu einem Seminar zum Thema "kreative Wandgestaltung" ein. Herr Bode als Technischer Berater der Fa. Brillux referiert über verschiedene Möglichkeiten der kreativen Wandgestaltung und vertieft anhand von praktischen Vorführungen dieses Thema. |
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IA-offen - Wohnberatung live im Stilwerk Berlin
In deutschen Wohnungen weht ein frischer Wind. Die zahlreichen Wohnsendungen im Fernsehen à la Tine Wittler zeigen auf, wie sich ein unbehagliches Wohnchaos in ein stilvolles Ambiente verwandeln lässt. Obwohl diese Sendungen besonders bezüglich des planerischen Aufwands nicht sonderlich realitätsnah sind, erfreuen sie sich großer Beliebtheit, wovon auch wir als Innenarchitekten profitieren können. Die Anfragen nach professioneller Einrichtungsberatung häuften sich in unserem Landesverband so sehr, dass wir uns überlegt haben, die beiden Aktionstage IA-offen für eine kostenfreie Erstberatung zu nutzen. Als Location war das Stilwerk mit seinen zahlreichen renommierten Einrichtungsgeschäften erste Wahl. Bei Sarnes-Einrichtungen stellte man uns eine geeignete Plattform zur Verfügung. Mehrere große Esstische wurden zu Beratungstischen umfunktioniert und danach konnte es losgehen. In wechselnder Besetzung von jeweils 3 - 4 Innenarchitekten standen wir am 5. und 6. Mai für Fragen rund ums Wohnen zur Verfügung. Vorab waren die Interessenten in Flyern und im Internet gebeten worden, Grundrisse und Fotos ihrer Wohnsituation mitzubringen. Nach dem noch etwas verhaltenen Start am Freitag, erfreute sich die Beratung am Samstag großer Beliebtheit. Hier konnten wir vielen Wohnungseigentümern und Mietern wertvolle Tipps zur Verbesserung des Wohnambientes und damit ihres Lebensgefühls geben. Auch für uns hat sich die Aktion gelohnt. Es wurden erste Kontakte geknüpft, die wahrscheinlich den einen oder anderen Auftrag nach sich ziehen. Kerstin Heins, Innenarchitektin BDIA |
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| Anschrift: Kiefholzstr. 221, 12437 Berlin Architekten: Axel Schultes und Charlotte Frank Gesamtplanungs- und Bauzeit: 1997 - 1998 Gebäudeabmessung: 48,96 m x 67,20 m Gebäudehöhe: 11 m - OK-Gebäude bis OK-Dach Bebaute Fläche: 4.058 m² Gesamtbaukosten: 60 Mio. DM |
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"Auf dem alten Friedhof Baumschulenweg wurde 1911 bis 1913 von den Architekten Bientz und Bardenheuter das Krematorium errichtet. Der neuklassische Zentralbau, bestehend aus einer achteckigen überkuppelten Feierhalle mit anschließendem Funktionsgebäude, wurde im 2. Weltkrieg stark beschädigt. 1950 bis 1952 erfolgte der Wiederaufbau in vereinfachter Bauweise. Das heute noch vorhandene Torhaus des Friedhofes erinnert an die damalige Architektur. 1993 wurde wegen des hohen Sanierungsbedarfs und des ungenügenden Immissionsschutzes die Entscheidung für den Neubau eines modernen Krematoriums getroffen. Innerhalb des internationalen Architekten-Wettbewerbes erhielt der Entwurf von Axel Schultes und Charlotte Frank den 1. Preis und damit den Zuschlag zur Bauausführung. 1995 wurde das alte Krematorium abgerissen und an der gleichen Stelle entstand der moderne Neubau. Anfang 1999 erfolgte der Probebetrieb und im Juli 1999 wurde das Krematorium offiziell eingeweiht." Quelle: www.krematorium-berlin.de |
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Besichtigung Krematorium Baumschulenweg am 26.01.2006 Nachbetrachtung Herrn Schwigk von Fa. Merten sei recht herzlich gedankt für die Organisation dieser interessanten Führung durch ein Gebäude, das wie kaum ein anderes in der letzten Zeit sichtbar werden läßt, was möglich ist, wenn ein Architekt seine gestalterische Intention weitgehend ungestört umsetzen kann. Zwar ist die heutige wirtschaftliche Situation des Krematoriums auch Folge dieses Strebens, jedoch wird das "Monument" als solches Bestand haben, und das ist ein Gewinn für die Stadt und auch für die Architektur. Vieles läßt sich kritisieren, aber Gebäude ohne Diskussionsstoff sind eben keine gute Architektur. Uwe Völcker |
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| Botschaft der Französischen Republik, Pariser Platz 5, 10117 Berlin Bauherr: Französisches Außenministerium Architekt: Christian de Portzamparc Innenarchitektin: Elisabeth de Portzamparc Landschaftarchitekt: Régis Guignard Planungsbüro: SERETE Constructions |
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Standort: Pariser Platz 5 Die Republik Frankreich ist mit ihrem Botschaftsgebäude an die alte Adresse auf der Nordseite des Pariser Platzes zurückgekehrt. Das Grundstück ist so geschnitten, daß auch ein Zugang von der Wilhelmstraße aus vorhanden ist (Besuchereingang: Wilhelmstraße 69). Für den Neubau wurde ein zweistufiger europaweiter Realisierungswettbewerb ausgelobt. Wettbewerbssieger war der französische Architekt Christian de Portzamparc. Der Neubau am Pariser Platz hat 40 Millionen Euro gekostet. Die Fassade des Neubaus wird durch sieben sehr hohe Fenster geprägt. Auf dem hinteren Teil des L-förmigen Grundstücks befinden sich ein mehrstöckiger gläserner Konferenz-Pavillon und Kultureinrichtungen. Das französische Außenministerium hat das Projekt als Symbol für die deutsch-französische Freundschaft bezeichnet. In dem Gebäude stehen 8.360 qm Nutzfläche zur Verfügung. Die offizielle Einweihung der Botschaft fand im Januar 2003 aus Anlass des 40. Jahrestages des Deutsch-Französischen Vertrages (Elysée-Vertrag) statt. Quelle: www.stadtentwicklung.berlin.de/bauen/botschaften siehe auch: www.botschaft-frankreich.de www.botschaft-frankreich.de/IMG/pdf/Flyer_2003.pdf (1,2 mb) |
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| Akademie der Künste Pariser Platz 4 | |||||||||||||||||||||||||
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Das Gebäude gliedert sich in drei Bereiche: den Kopfbau am Pariser Platz, die im Zentrum liegenden, nach denkmalpflegerischen Grundsätzen zu restaurierenden Ausstellungshallen mit der sie auf der Ostseite begleitenden Wandelhalle, schließlich den Seitenflügel entlang der westlichen Grundstücksgrenze, der vor allem Arbeitsräume der Abteilungen und des Archivs aufnimmt. Die historischen Ausstellungshallen sind - neben dem Brandenburger Tor - die einzigen Relikte der früheren Bebauung des Platzes; daher werden sie durch die weitgehend verglaste Fassade auch zu sehen sein.
Im Kopfbau liegen die eher repräsentativen Nutzungen: Vom großzügigen Eingangsfoyer mit Informationsstand, Buchladen und seitlich anschließendem Café aus erreicht man über die große Haupttreppe - und über Aufzüge, Nebentreppen - alle Bereiche des Hauses. Im ersten Obergeschoß sind Bibliothek und Lesesaal des Archivs untergebracht, darüber der Plenarsaalbereich, der sich zu der mehrgeschossigen, durch eine schräge Glaswand von Süden her belichteten Halle hin öffnet. Von hier aus ist auch der Skulpturengarten über der nördlichen Ausstellungshalle zugänglich. Die Ebene darüber dient dem Präsidenten und seinen unmittelbaren Mitarbeitern. Auf dem Dach schließlich gibt es einen Clubraum und eine große Dachterrasse mit Blick auf den Platz, das Brandenburger Tor und den Reichstag. In den Untergeschossen liegen ein kleines Experimentalstudio, ein Ausstellungsraum und die Magazine des Archivs. http://www.adk.de/de/orientierung/pariser-platz |
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Die Kanadische Botschaft Leipziger Platz 17 |
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Kanadas neue Botschaft wurde am Leipziger Platz gebaut.
Der Entwurf stammt von dem Architektenteam Architekturbüro Kuwabara, Payne, McKenna, Blumberg, dem Architekturbüro Gagnon, Letellier, Cyr und dem Architektur- und Ingenieurbüro Smith, Carter. Das Architekturbüro Vogel war der Kooperationspartner. Auf einem 2.500 qm großen Grundstück zwischen Leipziger Platz, Ebertstraße und Voßstraße (Nordwestecke) entstand ein Gebäude mit sechs Geschossen. Der Haupteingang der Botschaft liegt am Leipziger Platz. Mit seiner einladenden Front aus poliertem Kalkstein aus Manitoba wird die kanadische Identität zum Ausdruck gebracht. Ansonsten orientiert sich der Bau an der Berliner Bautradition. Ein besonders markanter Bestandteil der neuen Botschaft ist die Timber Hall, eine Halle in kanadischer Holzrahmenbauweise, die sich über mehrere Stockwerke erstreckt. Das Gebäude hat einen öffentlichen Durchgang (Fußgängerpassage) zwischen Leipziger Platz und Ebertstraße erhalten. Läden und ein Café vermitteln ein öffentliches Ambiente.Von den im sechsten Stock gelegenen Amtsräumen des Botschafters gibt es einen Zugang zu einer großzügigen, begrünten Dachterrasse. http://www.kanada-info.de http://www.stadtentwicklung.berlin.de/bauen/botschaften |
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Besuch im Olympiastadion Berlin am Dienstag, 26.4.2005
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